SPD Gemeindeverband Traben-Trarbach

Enkirch/Burg/Starkenburg


Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

für die Wahl zum Gemeinderat am 9. Juni 2024



>> UNSER DORF, FIT FÜR DIE ZUKUNFT.

 
Liebe Enkircherinnen und Enkircher,
am 9. Juni werden wieder neue Räte für unsere Gemeinde, die Verbandsgemeinde und den Landkreis gewählt. Wir möchten uns als Ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat vorstellen und die Themen aufzeigen, die uns für die Weiterentwicklung unseres Dorfes wichtig sind.


 

Frank Ewein

Ich bin 55 Jahre alt und seit 1999 Mitglied im Rat unserer Gemeinde. 
Das ehrenamtliche Engagement im Dorf ist mir wichtig. Das Zusammenleben im Dorf funktioniert umso besser, je mehr Menschen sich mit ihren Fähigkeiten und ihrer Begeisterung einbringen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Ebenso sind mir ist die zukunftsfähige Weiterentwicklung der Infrastruktur, des Weinbaus und des Tourismus als wirtschaftliche Standbeine der Gemeinde wichtig.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit dem kulturellen Erbe unsere Gemeinde, liebe die Arbeit im Heimatstuben-Museum und bin als einer der Wegepaten in den Zollturmsteigen aktiv.

Als Kandidat für den Rat der Verbandsgemeinde (Platz 3) und Kreistag (Platz 20) möchte ich mich für eine starke Stellung der Dörfer und ihrer Belange (Schule, ÖPNV, Müllentsorgung, finanzielle Ausstattung der Kommunen) einsetzen.

 

Friedhelm Caspari

Gun Dach Ihr Leid aus em Dorf
HALLO ENKIRCH!
Eisch wil meisch kotz vierstelle:
Eisch sein der letzt von de Zemmermänner aus em Läwäsch.

Eisch wor en Enkerjer,
Eisch sein en Enkerjer,
un Eisch wäre och emmer en Enkerjer bleiwe.

Mir es dat Dorf wischdisch, un eisch wäre meisch weirerhin fir oser Gemän ensetze.
Nore wenn wir all e besje wägele kenne mir och weirerhin wat erreische.

Wenn och der än ora annare von meinem Geschwätz net alle verstann hon solt kennt Ihr meisch
gär anschwetze, och of da Gas läst et sich god schnarare.

Bes die Daach!

 

Stefani Franz

Ich bin in Enkirch geboren und aufgewachsen, arbeite als Erzieherin und bin seit März 2017 im Gemeinderat Enkirch.
Mein Heimatort ist mir sehr wichtig und daher engagiere ich mich für den Umwelt- und Klimaschutz sowie ein intaktes Dorfleben. Das funktioniert aber nur, wenn alle mitmachen.
Denn jeder kann das Leben in Enkirch ein kleines bisschen verbessern und es gibt so viele engagierte Menschen hier!

 

DORFENTWICKLUNG - ZUKUNFTSWERKSTATT 

  • Dorfkern beleben und neu gestalten
  • Weinbau und Tourismus stärken
  • Ideen gegen Leerstände im Ortskern entwickeln
  • energetische Zukunftsthemen angehen
  • Strukturierter Straßenausbau
  • Fertigstellung des Glasfaserausbaus
  • Erweiterung des Gewerbegebietes
  • Stärkung des ÖPNV
  • Zweite Bushaltestelle 
  • Attraktiver Wohnort für Jung und Alt
  • Moselufer und Großbachmündung neugestalten, 

 z.B. Sitztreppe, Ruheplätze 

 

Daniel Mentges

Ich bin seit 22 Jahren ehrenamtlich in unserer Region engagiert, zurzeit unter anderem als Vorstandsmitglied und Übungsleiter Kinderturnen im TuS Enkirch e.V.

Wir haben in unserem Ort eine intakte Vereinslandschaft. Jeder Verein trägt erheblich zu unserem Dorfleben und gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Bestehende Vereine kämpfen jedoch häufig mit einem Mitgliederrückgang, es wird immer schwieriger neue Engagierte zu gewinnen und sowohl die Auflagen als auch Anforderungen werden umfangreicher.

Unter dem Motto "Enkirch ist Verein(t)" setze ich mich für eine engere Zusammenarbeit der Vereine, eine Stärkung des Vereinsrings und eine bessere Integration der Vereine in den Gemeinderat ein. Ebenso möchte ich weitere Spiel- und Sportmöglichkeiten am Moselufer schaffen.

 

Mike Ewein

Ich bin 49 Jahre alt und arbeite mit großer Freude und Engagement als Geschäftsführer der Landwirtschaftlichen Betriebsgenossenschaft Enkirch eG.

Seit einem Jahrzehnt bin ich im Gemeinderat Enkirch.
Ehrenamtlich bin ich in der Freiwilligen Feuerwehr Enkirch.
Ein ehrliches Miteinander ist ihm wichtig.
 

 

Andrea Bauer

Ich bin 35 Jahre alt und ein “Enkircher Mädchen“ und lebe schon mein ganzes Leben in Enkirch und bin sehr stolz auf meine Heimat. Denn wir leben dort, wo andere Urlaub machen!

Gerade als junge Familie bietet unser Dorf viele Möglichkeiten (z.B. Kita, Grundschule, eine Vielzahl an Vereinsangeboten für Kinder).
Ich möchte mich einsetzen für den Ausbau verschiedenster Angebote für jung und alt, in denen Begegnung stattfinden kann.

Auch das ehrenamtliche Engagement ist mir wichtig, etwas für und mit Enkirchern gestalten und gemeinsam anzupacken. Seit mehr als einem Jahr engagiere ich mich beim Eltern-Kind Turnen des TuS Enkirch e.V., sowie im Förderverein der Kita Kleeblatt.

ENKIRCHER HELFEN SICH 

  • Seniorenfreundliches Enkirch
  • Neue Enkircher willkommen heißen
  • Spiel- und Sport-Angebote ausbauen
  • Generationsübergreifende Projekte
  • Kooperationen der Vereine ausbauen



BÜRGERBETEILIGUNG

  •  Bürgerversammlungen
  • Bürgerbeteiligung stärken
  • Transparenz schaffen
  • Vielfältige Mitmach-Politik
  • Informationsveranstaltungen


 

Daniel Immich

Ich lebe als Winzer und Zimmervermieter an der Mosel – einer Region, die weltweit einmalig ist. Wir haben alle in den letzten Jahren einen starken strukturellen Wandel durchlebt, welcher jeden Einwohner betrifft. Ich sehe es als Aufgabe meines Berufstandes, sich darauf flexibel einzustellen und setzt sich stark dafür ein, dass unsere geschaffene Kulturlandschaft erhalten bleibt.
 

 

Max Hill

Ich bin 24 Jahre alt und kandidiere zum ersten Mal für den Gemeinderat. Neben meiner Arbeit im Finanzamt engagiere ich mich aktiv in verschiedenen Enkircher Vereinen.

Mir liegt vor allem die Förderung der Dorfgemeinschaft am Herzen. Daneben möchte ich Bürgerinnen und Bürger vermehrt in Entscheidungsprozesse einbeziehen, um diese nachvollziehbarer und transparenter zu machen.

ENERGIE, UMWELT UND NATUR

  • Energie sparen durch LED-Umrüstung 
  • Bau von PV-Anlagen
  • Windkraft auf den Höhenlagen
  • Projekte für eine saubere Umwelt



Unser aktiver Beitrag

Bereits zum zweiten Mal haben wir am 24. Februar Elektroschrott im Dorf gesammelt und zur zentralen Sammelstelle nach Sehlem gebracht. 
Diesmal kamen sechs vollbepackte Fahrzeuge mit fünf Anhängern zusammen. Das hat viele Einzelfahrten erspart und ist ein kleiner Beitrag zu einer geregelten Rohstoffverwertung.

 

Katja Schütz

Ich wohne schon immer in Enkirch und lernte dort früh das Vereinsleben kennen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich im Vorstand des Jugend- und Kulturverein Firlefanz Enkirch e.V. aktiv und motiviere dort jährlich die Mitglieder, gemeinsame Projekte zu organisieren. Diese Motivation möchte ich jetzt weiter ausweiten und aktiv das Dorfleben unterstützen.
Hauptberuflich arbeite ich in einer stationären Kinderwohngruppe und arbeite nebenbei aushilfsweise im Enkircher Kindergarten.
Im Gemeinderat möchte ich mich als parteilose Person u.a. dafür einsetzen, dass die Integration im Dorf von Neubürgern, Jung und Alt funktioniert. In generationsübergreifenden Projekten sollen alle Einwohner von Enkirch dafür begeistert werden, Initiative zu ergreifen und mit anzupacken.
 

 

Steffen Beucher

Ich bin 32 Jahre alt, ein „Enkircher Junge“ und fühle mich an der Mosel zu Hause. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Ich möchte mich besonders für die Wiederbelebung des Jugendraumes einsetzen. Jugendliche sollen hierzu ihre eigenen Ideen direkt einbringen können.

Auch eine schnelle und flächendeckende Finalisierung des Glasfaserausbaus in Enkirch ist mir wichtig, damit alle Bunnepeller mit schnellem Internet versorgt sind.

 

Sylke Caspari

Ich bin 57 Jahre alt, arbeite als gelernte Arzthelferin und lebe schon mein ganzes Leben in Enkirch. Im Urlaub bekomme ich immer schon nach ein paar Tagen Heimweh.

Alle Mitbürger und Mitbürgerinnen sollen gemeinsam an den Herausforderungen für unsere Gemeinde arbeiten und sich in Enkirch wohlfühlen. Mir ist es hierbei ein wichtiges Anliegen, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigt werden, z.B. in der Durchführung von Mehrgenerationstreffen.

 

Ines Koark

Ich kandidiere zum ersten Mal für den Gemeinderat, bin 61 Jahre alt und arbeitet als Krankenschwester und zentrale Praxisanleiterin.

Seit über 30 Jahren ist Enkirch meine Heimat geworden.
In einem lebendigen und vielfältigen Dorfleben sehe ich die Möglichkeit, Kontakte innerhalb des Dorfes zu knüpfen. Alle sollen sich mit ihren Ideen einbringen können. Das stärkt den Zusammenhalt und macht das Miteinander persönlicher.

KLIMAWANDEL UND SEINE FOLGEN

Nach Jahren der Trockenheit erleben wir in diesem Jahr das andere Extrem der Folgen des Klimawandels - Starkregen und Hochwasser.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen aus dem Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzept im Großbachtal auch den Aspekt der Trockenheit und den daraus resultierenden Bedarf nach Wasserspeicher zur Bewässerung für Weinbau, Land- und Forstwirtschaft und Bevorratung von Löschwasser berücksichtigen.
Und es ist uns besonders wichtig, dass die notwendigen Maßnahmen auch in der Ortslage und den neuen Wohngebieten umgesetzt werden, um die Anwesen der Anwohner bei Starkregen besser zu schützen.